Eine Pappelhecke entsteht:

300 Pappelsteckhölzer haben wir im April 2022 in den Boden gesteckt, ziemlich dicht, so dass sich schnell eine Art Hecke bilden kann.
Warum das Ganze? Weil Pappeln schnell im Wachstum sind und also auch zügig dafür sorgen können, dass Wasser im Boden gehalten – CO2 gebunden – der Westwind gebremst wird, die Vögel und Insekten Unterschlupf finden und so insgesamt am Wulkower Ackergarten ein lebensfreundlicheres Kleinklima entsteht.
Und langfristig soll dann auch Material zur Pflanzenkohle-Herstellung heranwachsen: Aus Schnittgut wird Kohle, die wiederum den Kompost bereichert, der dann dem Ackerboden zu Gute kommt!

Auf den Bildern die frisch gesteckten Steckhölzer Ende April und – zwei Monate später, Ende Juni – die jungen Pappeltriebe.
Und, natürlich, bei Pappeln muss es nicht bleiben, aber sie sind die Pioniere, die noch mehr Vielfalt vorbereiten dürfen!

Die Pappelhecke ist gut angewachsen und die Bäumchen sind im Jahr 2023 schon ordentlich in die Höhe gewachsen! Das Bild zeigt die Pappeln im Mai 2023.

